11/29/2008

schmusepferdchen



meinen ersten narren an einem schnäubenden vierbeiner fraß ich an filou, einem appaloosamix mit punkfrisur. klein, wendig und verschmust. das electro pop duo appaloosa klingt ebenso flauschig und weich wie das stubsen von pferdenüstern an der eigenen wange sich anfühlt, und so umsorgt uns die band in dieser manier mit einem wunderschönes winterstück: the day we fell in love.
appaloosa sind anne-laure keib und max krefeld die sich auf deutschem grund zusammenfanden und nun in london residieren. die zwei begeistern auch die großen namen: cat power nahm die beiden kurzerhand mit auf tour und bewies damit ein sicheres händchen für eine passende vorgruppe, auch wenn ihr publikum vermutlich bereits vor ihrem auftritt knutscht und die welt um sich herum vergisst. who could blame them?


appaloosa - the day we fell in love (dl) (ysi)


auf der myspace-seite von appaloosa könnt ihr mehr über die beiden erfahren. unter anderem beschreibt anne-laure keib dort detailliert wie sie zuerst in berlin landete und dort max kennenlernte und die beiden schließlich zur gemeinsamen musik kamen. im future claw magazine findet sich zudem ein ausführliches interview.


3 comments:

  1. Ich mag Max gerne und ich mag Appaloosa gerne, aber ich kann mir Bands vorstellen, als deren Opener Anne-Laure und Max mehr Fans finden als bei Cat Power. Das war zumindest der Eindruck beim Konzert im Shepherds Bush Empire.

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  2. Total gut, mit Max war ich in der Oberstufe in der Nu Honzi Gäng, damals hat er schon in seinem Kinderzimmer Musik gemacht. Seine neuen Sachen sind sehr toll, aber ich liebe immer noch sehr Robots can't swing mit seiner alten Band Achtung Liebeautomat.
    http://www.lastfm.de/music/Achtung+Liebeautomat/_/Robots+Can%27t+Swing+%28Demo%29

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