"Skate decks eventually see its life shortened by snapping, cracking and/or wearing out. Purchasing new decks is a never ending cycle and this was evident by the tower of old decks that were reaching to the ceiling of my room. We can’t throw away these decks because they hold sentimental meanings to us."
der vor kurzem für unser teenagers-interview auf eigenen wunsch mit einem remix gefeaturte narctrax lebt derzeit in tokyo. ursprünglich aus nyc, beschloss der halb japanisch, zu einem viertel chinesisch und einem spanische dj, der in letzter zeit unter anderem paris bespielte, sein eigenes ding zu machen.
neben genannten vorbildern wie alden tyrell, jean michel jarre, elo, moroder, blancmange, sun-la-shan, kano, mathematiques modernes und weiteren hegt eddie im allgemeinen eine vorliebe für achtzigerjahreitalodisco, new wave und disco zeugs a la black devil disco club. für sein eigenes schaffen jedoch dient dies alles nach eigener aussage jedoch maximal als baustein für etwas neues, als quell der inspiration. well.
unterstützung bekommt er dabei von zsa, einem gitarristen, der in in zukunft auch bei liveshows unterstützen soll. dahin soll auch grob die reise gehen, da neben remixarbeiten vor allem das konzept als band im vordergrund stehen wird. modernes ticketing. sozusagen.
mehr infos findet ihr auf den beiden myspaces, das eine für originale, das andere für remixe. augen auf, auch für damn arms steht demnächst ein rework an. den teenagers remix findet ihr hier.
die kunstbibliothek zeigt seit dem 15. juni und noch bis zum 2. september plakatkunst japanischer graphikdesigner. dabei präsentieren ca. 160 plakate einen querschnitt durch die zeiten und die sammlung des archives of graphic design der dai nippon printing (dnp).
"Die Generation der Meister, verbunden mit Namen wie Fukuda Shigeo, Tanaka Ikko, Nagai Kazumasa oder Yokoo Tadanori hatte seit Ende der 1950er Jahre und in den sechziger Jahren Impulse der westeuropäischen und nordamerikanischen Kunst mit japanischer Ästhetik verbunden und ein neues Bild von japanischem Graphikdesign international etabliert. Daneben fühlt sich seit den letzten 15 Jahren eine Generation der jüngeren Designer stärker einer internationalen Ästhetik verpflichtet, die von der Nutzung digitaler Entwurfstechniken geprägt ist. Gemeinsam ist diesen Arbeiten ein hoher künstlerischer Anspruch, der sich in klarer Komposition und ausgewogener Farbkultur manifestiert wie in bester drucktechnischer Qualität. Stärker als in anderen Ländern wird das japanische Plakat als Kunst verstanden, mit der sich der Grafiker der Öffentlichkeit stellt. Die meisten der ausgestellten Plakate sind für Ausstellungen und Wettbewerbe entstanden und weniger für den öffentlichen Aushang."