7/03/2010
6/29/2010
Aeroplane | We Can't Fly (Extended Drums Mix)
Schwarzer Schimmer am Horizont
in Auflösung befindlich.
Flapp, flapp.
Aeroplane | We Can't Fly (Extended Drums Mix)
Via Wall of Sound
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Herr Schmitz
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6:16 pm
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Cults | Go Outside & Wild Nothing | Your Rabbit Feet
Der große Hut sitzt,
die Haut riecht nach Salz.
Naseweis unter Palmen.
Cults | Go Outside (DL)
Wild Nothing | Your Rabbit Feet (DL)
Via Pitchfork and MOKB
6/28/2010
oh no!
das neue video von marina and the diamonds.
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teresa m. buecker
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3:07 pm
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Tags: Musicvideo, Pop
6/23/2010
Paul McCartney - Let'em in (Jimi Bazzouka aka Joakim Edit)
Flieg, kleiner Vogel,
von hier nach dort und zurück.
Und lass alles raus.
Paul McCartney - Let'em in (Jimi Bazzouka aka Joakim Edit) (DL) (Alt)
Via Soundcloud, Dank an Electrorash
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Herr Schmitz
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2:48 pm
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6/22/2010
Video: Darwin Deez - Up in the Clouds
Darwin Deez - Up in the Clouds
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Herr Schmitz
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11:38 am
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Tags: Musicvideo, Pop
6/18/2010
Health - Die Slow (Nite Jewel Remix)
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Herr Schmitz
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7:17 pm
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6/16/2010
Video: Mark Ronson feat. Q-Tip and MNDR - Bang Bang Bang
Mark Ronson feat. Q-Tip and MNDR - Bang Bang Bang
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Herr Schmitz
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8:54 pm
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Tags: Musicvideo, Pop
6/09/2010
DNA
Darwin Deez - DNA (Un-Official)
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Herr Schmitz
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5:38 pm
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Tags: Musicvideo, Pop
6/03/2010
Caribou vs Four Tet
Weil wir wissen, dass ihr es wollt. Domino auch. Herz.
Four Tet - Angel Echoes (Caribou Remix) (DL) (ALT)
Mehr Infos zu Caribou und Four Tet gibt es auf deren Pages.
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Herr Schmitz
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4:02 pm
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Tags: Elektronik, Music, Pop
4/03/2010
better & bonnie
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teresa m. buecker
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9:15 am
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Tags: Musicvideo, Pop
2/10/2010
radio dept - heaven's on fire
the radio dept. - the worst taste in music
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Herr Schmitz
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5:23 pm
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1/27/2010
black, the colour of my heart
Monarchy ist der goldene Grund sich aus dem Berliner Modetrubel wieder tief in das Dickicht der Musikblogs zu schleichen und die Perlen auf der eigenen Wiese zu sähen.
monarchy - black, the colour of my heart
Für den Download husch husch rüber zu Neon Gold.
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teresa m. buecker
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10:35 pm
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1/26/2010
Ein Kommentar: 10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate
In der Einführung heißt es zudem zur Kulturflatrate, dass “niemand genau weiß, was damit genau gemeint ist”. Das eigene Verständnis der Kulturflatrate liefert der Verband allerdings nach: “Gemeint ist mit der Kulturflatrate meist eine Zwangsabgabe auf den Internetzugang, mit der Urheber und Kreative für die illegale Nutzung ihrer Arbeit entlohnt werden sollen.”
1. Die Kulturflatrate ist unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen.
Heute kann der Konsument nach persönlichen Vorlieben entscheiden, ob er sein Geld lieber für Musik, Filme, Bücher oder andere Kulturprodukte ausgibt. Dabei kann er bereits heute wählen, ob er einen einzelnen Song kaufen möchte oder lieber ein Musikabonnement abschließt. Mit der Kulturflatrate hat das ein Ende. Denn sie ist – ähnlich wie die GEZ – eine Zwangsabgabe, mit der Verbraucher für etwas bezahlen müssen, dass sie unter Umständen gar nicht nutzen.
2. Die Kulturflatrate entzieht gerade den neuen digitalen Geschäftsmodellen die ökonomische Basis.
Die Kultur- und Kreativwirtschaft arbeitet mit Hochdruck am Aufbau neuer, digitaler Geschäftsmodelle. Die Kulturflatrate würde diese Anstrengungen torpedieren. Wenn im Internet Musik, Filme oder Bücher bei Zahlung einer Pauschalabgabe ohne Schranken frei verfügbar sind, gibt es für Konsumenten keinen Grund mehr, die bestehenden legalen, kostenpflichtigen Angebote zu nutzen. Die ohnehin schon risikoreichen Investitionen bleiben aus, weil man mit „kostenlos“ nicht konkurrieren kann.
3. Die Kulturflatrate führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung aller Konsumenten und benachteiligt sozial Schwache.
Mit fortschreitender Digitalisierung und zunehmendem Ausbau der Bandbreiten sind immer mehr Bereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft vom unrechtmäßigen Gebrauch ihrer Produkte betroffen. Eine Kulturflatrate müsste mittelfristig nicht nur Musik, Filme oder Bücher erfassen, sondern würde alle Bereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft betreffen. Nach Schätzungen der Bundesjustizministerin kämen auf jeden Verbraucher mit Internetanschluss zusätzliche Kosten in Höhe von 50 Euro pro Monat zu. Gerade sozial Schwache können sich das nicht leisten.
4. Die Kulturflatrate erfordert den Aufbau eines gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates.
Ließ sich die Erhebung einer Kulturflatrate noch vergleichsweise einfach organisieren, fangen die Probleme bei der Verteilung der Gelder erst richtig an. Schon heute beschäftigen Verwertungsgesellschaften Heerscharen von Mitarbeitern für die Erfassung, Bewertung und Verteilung von Lizenzeinnahmen. Die Kulturflatrate würde diesen Verwaltungsaufwand gigantisch erhöhen. Während der Kulturflatrate viele attraktive Arbeitsplätze bei Labels, Verlagen oder Filmproduktionen zum Opfer fallen würden, schafft sie gleichzeitig tausend langweilige für die Verwaltung und Verteilung. Schöne neue Kreativarbeitswelt.
5. Die Kulturflatrate verflacht die Kultur.
Bei der Kulturflatrate ist ein Song aus dem Computer genauso viel wert wie Beethovens Neunte, ein Pornofilm das gleiche wie ein cineastisches Meisterwerk und der Groschenroman steht auf einer Ebene mit dem literarischen Klassiker. Weil für die Abrechnung nur die Masse der Downloads zählt, entfällt jeder Anreiz Zeit und Geld in Nischenprodukte zu investieren. Die kulturelle Vielfalt nimmt ab. Die Kultur verflacht.
6. Die Kulturflatrate nimmt Urhebern und Künstlern das Recht über die Verwendung ihrer Werke selbst zu bestimmen.
Heute können Urheber, Künstler, Autoren und andere Rechteinhaber frei darüber entscheiden, wie und wo ihre Werke und Produkte verwendet werden dürfen. Sind im Internet alle Kulturgüter auch nur für den nicht kommerziellen Gebrauch frei nutzbar, kommt dies einer Enteignung der Rechteinhaber gleich. Denn wenn die Kulturflatrate Sinn haben soll, hat der Konsument keine Möglichkeit mehr zu unterscheiden, was legal und was unter Umständen illegal ist. Dementsprechend kann der Rechteinhaber sich auch nicht mehr dagegen wehren, wenn er nicht will, dass seine Produkte im Netz frei verfügbar sind.
7. Die Kulturflatrate widerspricht den ökonomischen Prinzipien unserer Gesellschaft.
Bestehende, markwirtschaftliche Prinzipien in der Kultur- und Kreativwirtschaft haben eine einzigartige kulturelle Vielfalt hervorgebracht. Wesentlicher Bestandteil einer freien Marktwirtschaft ist, dass der Produzent über die Verwertung seiner Produkte frei entscheiden kann. So kann er beispielsweise über den Preis frei entscheiden. Diese grundlegenden Prinzipien werden durch die Kulturflatrate außer Kraft gesetzt, denn mit der Einführung der Kulturflatrate wird privates geistiges Eigentum zum öffentlichen Gut. Die Kulturflatrate ist die Verstaatlichung der Kultur- und Kreativwirtschaft.
8. Die Kulturflatrate verstößt gegen international geltendes Urheberrecht.
Die Kulturflatrate verstößt gegen wesentliche Prinzipien des international geltenden Urheberrechts. Gerade aber weil sie Probleme lösen soll, die erst durch das globale Medium Internet entstanden sind, ist sie als nationaler oder europäischer Alleingang völlig untauglich.
9. Die Kulturflatrate führt zu einer Entwertung des geistigen Eigentums.
Durch Flatrates geht beim Konsumenten das Gefühl für den Wert individueller, kreativer Leistung verloren. Was beim Telefonanschluss oder Internetzugang sinnvoll sein mag, taugt nicht als ökonomisches Prinzip zur Erreichung von kulturellen Höchstleistungen.
10. Die Kulturflatrate wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Die Digitalisierung und das Internet haben die Komplexität des Urheberrechts enorm erhöht. Da erscheint die Kulturflatrate – ähnlich wie die Steuerreform auf dem Bierdeckel – als einfache Lösung einer zunehmend komplexer werdenden Welt. Aber der Schein trügt. Wer soll ihre Höhe festlegen? Wer legt fest, was ein Buch, ein Film, ein Musikstück oder ein Foto wert ist? Wer entscheidet über die Verteilung innerhalb der einzelnen Bereiche der Kreativwirtschaft? Wie soll die Nutzung gemessen werden, ohne beispielsweise den Internetverkehr zu überwachen und damit datenschutzrechtliche Fragen aufzuwerfen? Welche Institution soll die Gelder verteilen? Wie bleiben die Eigentumsrechte der Urheber und Leistungsschutzrechtinhaber gewahrt? Wo sollen in Zukunft die Anreize für Investitionen in junge Talente herkommen? Wer entscheidet darüber wer Künstler und was Kunst ist und wer kein Künstler und was nicht Kunst ist? Wer soll an ihr beteiligt werden, nur die Urheber und Künstler oder auch Labels, Verlage und Produzenten? Die Liste dieser Fragen ließe sich endlos weiterführen. Stellt man sie den Befürwortern der Kulturflatrate, erntet man meist nur ein müdes Achelzucken. Bis sie beantwortet sind, bleibt die Kulturflatrate nur Floskel ohne Inhalt und kein nachhaltiges Konzept für eine zukunftsfähige Kultur- und Kreativwirtschaft.
Eine differenziertere Betrachtung wäre sowohl möglich als auch von Nöten gewesen. Es gibt hinsichtlich der Verwertung von urheberrechtlich geschützten Materialien nicht nur die eine oder die andere Lösung. Die Musikindustrie tut sich keinen Gefallen, wenn sie alternative Modelle auf die Kulturflatrate reduziert. Schrumpfen wird sie so oder so, den Wandel nicht stoppen können.
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Herr Schmitz
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12:42 pm
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Tags: Geld, Gesellschaft, Music, Pop
12/15/2009
washed out - belong
washed out - belong
winterfavorit meiner französischen mitbewohnerin. zu recht.
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Herr Schmitz
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9:20 pm
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Tags: Disco, Elektronik, Musicvideo, Pop
12/11/2009
hot chip: one life stand
hot chip - one life stand
naiv. stumpf. hot chip.
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Herr Schmitz
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9:20 pm
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Tags: Musicvideo, Pop
bits & pieces
junior boys - bits and pieces
die it würde sagen: performant.
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Herr Schmitz
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9:14 pm
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Tags: Elektronik, Musicvideo, Pop
11/24/2009
the very best
charlotte gainsbourg & beck - heaven can wait
clip in ages. punkt. merzi, keith.
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Herr Schmitz
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7:33 pm
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Tags: Indie, Music, Musicvideo, Pop
9/21/2009
zoot woman, loslassen ist nicht.
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Herr Schmitz
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6:40 pm
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Tags: Edit, Elektronik, Indie, Music, Musicvideo, Pop