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3/16/2009

pelifics



da ich momentan wirklich so ziemlich alles ausser bloggen um die ohren habe, auch die pelifics mit einigem an verspätung. letztes jahr auf valerie, letztens mit einem anmutigen remix für justin faust auf discodust, jetzt noch einmal auf knicken. aufschub ist mir ein in letzter zeit mehr als geläufiger begriff. anyway.


pelifics - take me to the place (dl) (alt)


pelifics - guess what paula, you're sued (dl) (alt)



pelifics ist halb norweger, halb italiener, schätzt die schönen dinge des lebens und erinnert mich mit seiner verspielten verträumtheit an gabor deutsch früherer tage, einen meiner ungarischen helden aus vergangenen lofi-zeiten (remember yonderboi?). musik, der man nur schwer böse sein kann. kindlich naiv, unbeschwert, stimmungsabhängig vielleicht auch nervig, aber mit sinn für viel zuckrige schmiere.


pelifics - forever (dl) (alt)


justin faust - surfer mystique (pelifics remix) (dl) (alt)



mehr pelifics findet ihr auf seiner page oder seinem myspace.


1/19/2009

whitest boy alive: rules, die zweite




nach längerem hören des neuen longplayers der in berlin ansässigen kombo erwächst in mir das gefühl, das ein bis zwei worte mehr als bis dato durchaus ihre legitimation hätten. also. wir alle sollten dreams kennen, den vorgänger und erstling von erlend oyes seitenprojekt the whitest boy alive: ein kleines meisterwerk des unangestrengten indiepops. es geht leicht über die ohren, selbst eingefleischte housler finden ihren gefallen, was nicht zuletzt daran liegt, dass man zunächst eben dies im kopf hatte: elektronische tanzmusik. erlends großer traum vom modernen michael jackson.

nach einigem hin und her entschloss sich die kombo aber, sozusagen in aktion, die elektronischen spurenelemente beiseite zu legen und sich komplett auf analoges zu beschränken. herausgekommen ist dabei damals reduzierte gitarrenmusik, deren tanzbarkeit sich nicht zuletzt und unter anderem auch in einem gewissen fred falke remix widerspiegelt.

und genau da geht es weiter. mit rules erfinden sich erlend oye, marcin öz, sebastian maschat und daniel nentwig nicht neu. ganz im gegenteil. den nörglern wird das aufstoßen. man kann sich aber auch freuen (so wie ich), da es eines der wenigen alben ist, bei denen man genau das bekommt, was einem versprochen wird. in diesem fall: minimaler, bewegungsfreudiger indiepop, genau wie im ersten turnus.

der ganze rest des albums ringt sich um ein studio irgendwo an einem mexikanischen strand, 10 songs, die 10 regeln repräsentieren, einen organischen ansatz hinsichtlich der produktion - will heissen alle stücke wurden live eingespielt und kommen ohne nachträgliche zusatzbausteine aus (trotz alledem ist alles erstaunlich glatt) - und ein neues, eigenes label namens bubbles.

letzteres kann euch vielleicht auch demnächst sagen, wo ihr diese schallplatte erwerben (!) könnt. denn das sollte man tunlichst. unumwunden und ganz ohne häme: ich mag dieses album, sehr. ich mag diese typen. und ich mag die illustrationen. grund genug also. für alles.


the whitest boy alive - high on the heels (dl) (ysi)


the whitest boy alive - island (dl) (ysi)



mehr informationen findet ihr auf der wba-homepage und auf myspace. ps: kaufen, kaufen, kaufen, spätestens im märz geht es los. und bis dahin ein bisschen guten willen zeigen, aber bitte. oben findet ihr zwei lieder als teaser, download wie immer durch klicken der titel. mit herzlichem dank an waves at night. für den mut.


6/19/2008

my name's not in your head





die jungs von stop die resuscitate sind nicht erst seit gestern eine meiner lieblingskombos. mit dem remix von tacteel & co haben sie uns süße zombies geschenkt. weniger bleich, dafür wuschelig verhält es sich mit kasper bjorke. mein beinahenamensvetter widmet sich im zuge der promo für seine neue single "doesn't matter" den ting tings. und genau da kommen die protagonisten dieses posts wieder zusammen. es geht um mädels, bei sdr respektive um tegan & sara. beides klatscht ordentlich, und dürfte seinen weg problemlos in die dj-taschen der berliner trashselloutlaptopdjs finden. roll with the punches, babies!


tegan & sara - back in your head (stop die resuscitate remix 4 jaime & will) (dl) (ysi)


the ting tings - that's not my name (kasper bjorke remix) (dl) (ysi)


frauenpower findet ihr auf den myspaces von tegan & sara und den ting tings. mehr zu den herren der schöpfung findet ihr auf denen von kasper bjorke und sdr. viel spaß damit!