das hier ist ernst. mindestens so ernst wie herr koch im hessischen landtag. mit greg punkov kam mir vor ein paar wochen ein funkelnder rohdiamant der aufsteigenden neo italo disco szene unter. es fällt mir schwer, die gefühle, die ich für tzaka-tzaka celophane hege, mit anderen worten als 'laser, laser, laser' auszudrücken. umso erfreulicher war es, dass greg sich bereit erklärte, uns diesen meilenstein bosnischer discokost für den blog bereitzustellen.
greg selbst produziert relativ unentdeckt seit über 5 jahren, hat sich in seiner heimat mit dem netlabel oscilator einen namen gemacht und betourt fleissig den balkan. nebenher arbeitet er für das hiesige öffentliche radio, in dem er bosnien-herzigowina und teile serbiens und kroatiens in regelmäßigen abständen mit dem neusten aus italo, disco & co versorgt. damit ist er sicherlich eine art vorreiter in seinen breitengraden, eine rolle, die er mit tzaka-tzaka celophane eindrucksvoll unterstreicht.
mehr von greg findet ihr bei oscilator, dem netlabel, auf dem er selbst mehr als 10 releases gedroppt hat, die man allesamt kostenlos runterladen kann. desweiteren befindet sich greg aktiv auf label- und gigsuche, ein umstand, dem dringend abhilfe geleistet werden sollte. weitere informationen gibt es auf seinem myspace. zeigt mehr als nur ein bisschen liebe. tzaka!
vor einiger zeit haben wir zwei songs der gruppe classixx, früher als young americans bekannt, gepostet. inzwischen sind die jungs bei einem label untergekommen und haben für den entsprechenden release die beiden nummern neu eingepsielt. der vollständigkeit halber daher hier die neuen versionen dieser zwei gems.
im scala feiern dieses wochenende frankophile menschen parties mit portugiesischen special gästen. um es kurz zu machen, werden neben discodust-liebling moulinex und christians sommerfavoritbaggs unter anderem yeah fool!, raziek, marvy da pimp, die kölner mit und absurd für musik sorgen.
als kleinen teaser und für die musikalische orientierung gibt es hier ein paar schmankerl. viel spaß damit, und vergesst nicht rechtzeitig nachhause zu gehen. die woche ist lang, so ist heute zb. dienstag. wort.
den flyer mit allen nötigen daten findet ihr hier oder rechts in der leiste. download wie immer durch klicken des titels.
das deutsche vorzeigelabel gomma aus münchen war in letzter zeit mindestens so fleissig wie die chinesischen fackel-bodyguards. weniger brutal vielleicht, aber man ist durchaus geneigt zu vermuten, dass man auch im süden deutschlands einen tighten trainingsanzug zu schätzen weiss. aber genug politisch-fragwürdige vermengung von spaßgesellschaft und emusik. zurück zum pop.
zunächst einmal wäre da munk himself, den man andererorts als german james bezeichnet. er bringt mit live fast! die old! die erste single seines in kürze erscheinenden albums cloudbuster raus. das ganze kommt schick verpackt mit remixen von headman, the juan maclean und maral salmassi & zero cash. letzteren mix gibt es als appetithäppchen hier.
weiter geht's mit frollein salmassi herself, der plateaubesohlten besitzerin des labels television rocks. die persische glamourtechfachfrau wird hierbei von alten hamburger bekannten, namentlich fukkk offf, geremischt. seele meets nordisch herb. oder so.
zu guter letzt noch picknicklieblingheadman, von dessen neuer single catch me if you can man hier den bag raiders remix findet. das original gibt es bei unseren freunden von bigstereo. bei interesse kann also gern vernetzt gehört werden.
mehr infos gibt es auf den myspaces von headman, munk und maral salmassi. desweiteren lohnt es sich immer, einen blick auf die seite des gomma headquartes zu werfen. they're good guys! im bedarfsfall (!) findet man die restlichen tracks zu den obigen teasern auf beatport oder junodownload. wer fuffies im klub schmeissen kann, muss auch mal virtuelle penunzen springen lassen. sagt mutti immer. show some love! special thanks to my love aleks.
anoraak waren gerade in berlin und eigentlich wollte ich im zuge ihres besuchs eine dicke empfehlung aussprechen, kam dann aber nicht dazu, wie das so ist als berliner student. jedenfalls handelt es sich bei anoraak um einen weiteren abkömmling der französischen valerie-kommune, die in schier unglaublicher regelmäßigkeit sternchen der gepflegten filterdisko hervorbringt. anoraak ist dabei vertreter der poppigen garde und überzeugt durch absurde sämigkeit. freunde von mir würden dinge wie 'fischmarkt, digger' sagen, um ihrer begeisterung ausdruck zu verleihen. und auch wenn der raue charme des hamburger sonntagmorgens nicht ganz treffend ist, bleibt eins zu vermerken: es geht einiges. in diesem sinne.
brandon mitchell ist altair nouveau. altair nouveau wiederum ist optisch eine mischung aus helge schneider und erlend oye. musikalisch wären die beiden sicherlich auch nicht die falschesten erziehungsberechtigten, das ergebnis fällt aber in diesem fall doch etwas klarer als bei der hypothetischen vermengung aus. so pendelt sich der sound des in der grungeheimat seattle residierenden altair nouveau irgendwo zwischen dem neurotischen pop der späten 70er und ny disco aller dekaden ein.
er selbst beschreibt sich dabei als highschoolheimbastler, der sich mit fortschreitendem alter kontinuierlich in sachen equipment und produktionsmitteln verbesserte. der weg führte ihn schlussendlich in einen plattenladen, in dem er momentan arbeitet und sich an den verborgenen schätzen labt, die er für kleines geld in die eigene plattensammlung überführen kann. neben vermeintlichen obskuritäten tummeln sich dort prins thomas, lindstrom, in flagranti und ein wenig dfa, garniert mit altmeistern wie moroder, john carpenter, goblin oder vangelis.
das alles fügt sich auf seiner ersten promo-ep, die im netz frei erhältich ist, zu einer nervösen melange aus laserlights und mirrorballs zusammen, der einzig und allein die vocals abgehen könnten. im konjunktiv. effektiv bleibt ein kleinod, das dem liebhaber brauner pullies alle möglichkeiten offen halten sollte, für die zukunft ein paar kollaboration in trockene tücher zu bringen.
bevor ich mich nach glasgow zu den teenagers verabschiede, präsentieren wir hier einen waschechten teen aus los angeles. mr. gaspar hat gerade die volljährigkeit erreicht und remixt bevorzugt große namen wie missy elliott, m.i.a. oder justice. mit so viel rave im morgentlichen müsli wird sich gaspar wohl bald von seinen pausbacken verabschieden müssen, denn für bewegung sorgt er: unsere kollegen von the fast life fühlten sich von seinen remixen zu ausgiebigem frühsport veranlasst. dort findet ihr auch fünf weitere remixe des amerikaners sowie 'give u a call'.
bei uns gibt es mr. gaspars version von janet jacksons 'feedback' sowie seinen eigenen track 'i own your city'.
mehr zu hören gibt es auf der myspace page von mr. gaspar. check out the sneaky sound system remix 'pictures'. show some love - i'll see you next tuesday. dann vermutlich mit einem bericht darüber, ob the teenagers live on stage wahrhaftig noch die schulbank drücken müssen.
ein viertel jahr nach dem letzten ausflug in die zerstreuung des traumschiffs präsentiert sich der wöchentliche recap mit einem schwerpunkt auf trash, freudigen erwartungen und den sexgöttern und irrwandlern deutscher politik. mehr musik gibt es, wenn herr schmitz von seinem außeneinsatz bei den wirtschaftsweisen zurück ist. als kleinen bonus an dieser stelle: romanoffs neuer track.
weiter schweift der blick zu den anderen schönlingen hollywoods: hat brad pitt sein versprechen, nicht zu heiraten, bevor dies jedes paar in den usa könnte, gebrochen? und warum trägt george clooney seinen hut? sorgen bereitet hingegen nicht petey's hut, sondern seine neue spirituelle orientierung.
back to good old germany.
ede gewährt im sz-magazin einsichten in sein dasein als politpensionär, findet james bond filme entspannend und erzählt außerdem von dem ihm anhaftenden bonmot: "der stoiber mag lieber eine dicke akte als eine schöne nackte."
auf keine fall verpassen solltet ihr den kinostart von michel gondrys neuem film "be kind rewind". lasst euch nicht von dem scheußlich eingedeutschten titel 'abgedreht' irritieren - you will fall in love.
mädchen, ärsche, musik. ein bevorstehendes tribut an charlotte roche und ihr buch feuchtgebiete - könnte man meinen - doch was ich hier habe ist besser. es ist ehrlicher, charmanter, künstlerisch wertvoll und birgt außerdem feminismus mit stil, der noch nicht einmal beabsichtigt ist. meine damen und herren: leslie hall. "ferocious rapper, fashion icon, gem-sweater rescuer and passionate performer" – gesamtkunstwerk leslie, die den sexappeal von goldenen leggins schon lange vor american apparel entdeckte, wirft einen track in die runde, in dem es ähnlich wie in charlottes debutroman um die macht der ärsche geht.
leslie scheint von der amerikanisierung des körpers ebenso wenig zu halten wie charlotte roche, doch die art der amerikanerin ihre weiblichen kurven zu besingen verbreitet weitaus glaubwürdiger die liebe zum eigenen körper als charlottes unausgereifter text, in dem man neue feministische ansätze vergeblich sucht. der einblick in das seelenleben von feuchtgebiete-protagonistin helen ist ein oberflächlich bleibendes psychogramm eines traumatisierten mädchens, dessen sexuellen vorlieben kompensation sind, aber keine befreiung. dank ihrer leitlinie "jeder ist besser als keiner" kann helen mit ihren 18 jahren eine männersammlung vorweisen, die dr. christian troy blass aussehen ließe, und dass sie schließendlich ihre frischoperierte analfissur an der bremse des krankenhausbetts gezielt wieder aufreißt, kann nicht mit der tagline 'empowering women' versehen werden. ohne die in die medienkampagne eingebundenen interviews von charlotte wäre das wort feminismus in den rezensionen des buchs wohl selten gefallen.
obgleich ich charlotte liebe, und sie die einzige frau wäre, zu der ich meinem freund nach einer trennung von mir gratulieren würde, lautet meine prognose, dass in zwanzig jahren die feministische institution in deutschland eher bruce darnell als charlotte roche heißen wird.
die debatte um die fremd- und selbstbestimmung des weiblichen körpers braucht so plakative beiträge wie die ekstatischen bühnenshows von leslie and the ly's, deren hautengen catsuits jedes pfund im scheinwerferlicht zur geltung bringen. die bloßen worte eines dünnen skandalromans im pinken einband mögen für schlagzeilen in der nationalen presse ausreichend sein, für weiter reichende wirkung sollte der hintern schon schon auf die bühne, denn: actions speak louder than words. einfach zu tun, wozu frau lust verspürt, hat effektivere symbolwirkung als jeden tag zu verkünden, man sei auf einer feministischen mission.
leslie hall ist keine erklärte frauenrechtlerin und mit body, booty und boobs völlig im reinen: "ich bin die kunst ... ich bin ein wunderschönes mädchen!" dieser feststellung stimmte auch das paper-magazine zu und setzte sie auf seine liste der "most beautiful people 2006". hollywood-celebrities sind in dieser selektion nicht vertreten; für das magazin bemisst sich schönheit nicht anhand eines zentimetermaßes, symmetrie und rehaugen, sondern an den talenten der auserwählten.
die band von ce-web-rity leslie ist nur ein projekt, dass sie neben ihrem kunststudium umgesetzt hat. die meiste mediale aufmerksamkeit hat leslie für ihr gem sweater museum erhalten. die verzierten pullover haben es im gegensatz zu gold pants allerdings noch nicht in die berliner clubs geschafft. strassbesetzte flanellhemden könnten hier die antwort sein.
anworten auf die frauen-fragen unserer zeit werden charlotte, eva, alice, gina-lisa, ursula und sicherlich auch benedikt uns vermutlich weiterhin zur verfügung stellen. wer die künstlerische auseinandersetzung damit vorzieht sollte mal einen blick auf die mädels werfen die jasper hier zusammengestellt hat. in der berliner c/o gallery widmen sich zurzeit die empfehlenswerten fotoausstellungen von bettina rheims "can you find happiness" und "zweiunddreißig kilo" von ivonne thein facetten von weiblichen selbst- und körperkonzepten.
viel spaß mit dem track, spitzt die ohren für die lyrics, verinnerlicht sie und verschenkt leslie's aktuelles album 'cewebrity' and die frauen eurer wahl. mehr infos zu leslie, ihren projekten und der band findet ihr auf ihrer website.
everybody knows fischerspooner, everybody danced to emerge back in the days. and even if that wasn't the case, these lyrics somehow got burned into your brains, i bet. with the help of our firends at kitsune we had the chance to do an interview with casey spooner, one half of fischerspooner, who recently signed to the french hipster-label. a step in a new but old direction as warren fischer and casey spooner are somehow the personifications of what is known as commercial art-electro-pop-whatever, an ambivalent reputation one might think.
so if you wanna find out what a newyorkee thinks about hypes, majors, selling records and art, read on, he should know by now. without further notice here it is in all its pure beauty:
k: you define yourself as an art performance project and met in chicago at an art school. i haven’t been to one of your gigs yet but have been exposed to ‚emerge‘ like a thousand times while being in kind of an indie-phase. that actually never was too arty, more about beer and cheap sex. how would you describe your shows to someone that has no idea about what fischerspooner really is?
c: one of the things i love about this project is that it can be many different things to many different people. it is flexible. we have done almost ever type of show in any type of situation. sometimes it is the grandest of the grand or the rawest of the raw. i like both.
k: your second album odyssey was more prominent to me - very poppy, very new-yorkish in my opinion. in comparison to other bands acting in a comparable genre it was also very hi-fi. you worked with linda perry, mirwais or victor van vugt, all names in their area. what were you aiming at and what was it like to be in one boat with such „experts“?
c: we started very underground and made the first album in a very modest way. the first record was about making something as digital and synthetic as possible. when it came time to make the next album we wanted to go in a different direction and to explore all of our new found resources. to explore a fuller, richer sound and learn from other people. also, we saw this as the end of an era in the music business. we wanted to make a record that was a tribute to major label "bands".
k: what kind of new input and inspiration did you obtain from these collaborations? did the band fischerspooner develop to something else, because of that?
c: i learned a lot in making that record. it was intense and difficult. i considered quitting many times. but working with people like mirwais, susan sontag, linda perry, spike stent, jimmy harry, david byrne and so on was incredible! i gained a better understanding of how to put songs together, how to be a better singer, how to write better melodies and lyrics and much more. it is very strange and intimidating to work with people you admire. on the one hand it is a dream come true but terrifying when you are face to face with someone you respect.the whole situation was a real crash course for me in music production. for the first album I worked in one studio with one engineer (no assistant) and warren. but for the second record, i had to learn to be creative surrounded by strangers in different studios. sounds silly but it was a big deal. it was a creative process that had been very private that had become very public with a world of people watching. we choose to present ourselves more as a "band" for the release of the second album. we wanted to create a performance that reflected the themes and concept of the second record. an album that was about this lost and romantic notion of american rock music. signing to capitol records was as much about the iconic building and the logo for us as anything. it was very symbolic. we altered our project and show to reflect that.
k: you had a quite popular approach to the things that you were doing, an approach that earned you fame and big money. have you ever had problems with people‘s envy or criticism, claiming you were not art but sellout?
c: the hype became exhausting. it was strange to go from having nothing for years to having too much too fast. it was all very exciting but very fast paced and hard to manage. we were a performance art group that was just barely getting by. we had no manager and no infrastructure to handle the demands of the music world. i literally wore holes in the bottom of my shoes running around trying to organize, record, manage and rehearse the whole endeavor. we made some serious mistakes along the way but we did it our way. we have always been the brunt of much criticism. i actually think that is a good thing. what we do is unusual. i prefer a divided audience. one that equally despises and adores. you aren't doing anything interesting if everyone likes it.
k: now you are signed to kitsune, a more underground label compared to the majors you worked with. what were your motives? did you want to go back to the roots, maybe even work without monetary pressure again?
c: yes, exactly! no bullshit! just focus on the music and the art.
k: speaking of kitsune, a label that evolved out of the so-called „new rave hype“: how much do modern movements in music influence you? are there any bands, genres or artist you fancy, support or even envy a bit?
c: i am into willie nelson right now. i wish i could sing and write a melody like him. i was raised in the south so i have been rediscovering popular country music from the 80's. and i am reading mark twain. i envy people like wagner and damien hirst. artists who dream big and find ways to make it happen.
k: oliver koletzki was supposed to remix your new single. he‘s someone i know from stil vor talent, a small berlin electro label with quite a bit of an arty background. did you ever meet him or is remixing more part of some distant work relationship?
c: i never met him. but i love his remix.
k: speaking of berlin: there’s quite a lot going on right now fashion- and designwise, there is still so much free room, cheap rents, affordable galleries etc. as artists, have you ever been interested in the way berlin ‚works‘ or have you even thought about working here?
c: i almost moved to berlin in 2000 but i fell in love. two of my favorite performances we ever did were in berlin in 2000 at wmf and kunstwerke. berlin was the first place we performed outside of nyc. it was incredible and the audience was amazing, one of the best in the world. (aside from barcelona). i would love to come to berlin to live and work one day.
k: on the other hand, what would you say is special about new york? what is it like to live and work in that nervous big apple?
c: i couldn't do what I do in any other city. fischerspooner is nyc. we collaborate with so many amazing creative people especially when we design a show. right now we are working with lots of great dancers, musicians and artists. it is the thing that holds me to this town. it is a challenge to be an artist and survive in this city. but it is that struggle that helps clarify what you do and why you do it.
k: just recently one of you started playing the laertes in the wooster group's production of hamlet. what do we have to expect from fischerspooner in the future? more versatile work in different kinds of art or are you trying to re-focus on music again?
c: i took a break from fischerspooner to go work with the wooster group as an actor. it was always a goal of mine to work with this company. now they are helping us develop the next fischerspooner show! we like to take the form of many different things, we wanna be versatile, we enjoy making many different things that all somehow come together in the end. it is all a single expression refracted through a prism. we follow the ideas and let them take us to new places. otherwise life would be too predictable! we are finishing our 3rd album now and developing an unusual performance to accompany this release.
fin
fischerspooner released two eps on kitsune lately, one called the best revenge, one danse en france. both should be available in your favourite record store or the kitsune online shop. be sure to check out both releases as they contain some serious gems. other than that visit fischerspooner's homepage and their myspace for more info. or even google them, they're big enough. like in very big.
thanks to fischerspooner and max from kitsune for giving us the opportunity to do this, you're great! like in awesome.